Konzession durch die fürstliche Kammer. Der Aufstieg zur Manufaktur von Weltgeltung beginnt.
1847
Die neuen Besitzer Dressel und Kister expandieren. Um die 150 Facharbeiter werden beschäftigt. Die hohe Qualität wird schnell bekannt.
1857
Die Porzellanmanufaktur stellt als erste thüringische Manufaktur figürliches Porzellan in großen Auflagen her.
1863
August Wilhelm Fridolin Kister, der Sohn von Johann Friedrich Andreas Kister, wird alleiniger Besitzer.
1873
Grand Prix auf der Weltausstellung in Wien.
1894
Neben Tänzerinnen, Tanzpaaren und Tafelaufsätzen bereichern Spitzenfiguren und historische Figuren die Kollektion.
1905
A.W.F. Kister verkauft die Firma an seinen Schwiegersohn Offeney. Das Unternehmen wird zur GmbH und firmiert als A.W.F. Kister GmbH. Das durchkreuzte S wird Markenzeichen.
1911
Goldmedaille auf der Ausstellung in Turin. Viele nationale und internationale Auszeichnungen begleiten den Weg der Manufaktur.
1920
Offeney verkauft an Baron von Schilling.
1972
Die Manufaktur Scheibe-Alsbach wird volkseigener Betrieb.
1990
Nach der Wende erfolgt die Übernahme durch die 1794 gegründete Königlich priv. Porzellanfabrik Tettau, eine hundertprozentige Tochter der Unternehmensgruppe Seltmann.
Entwicklung der Bodenmarke Porzellanmanufaktur Scheibe-Alsbach.