
In den Jahren 1997/1998 arbeitete Seltmann stellvertretend
für die Porzellanindustrie eng mit dem Landesamt für Umweltschutz
(LfU) zusammen, um für das Werk Erbendorf Konzepte für die Energieeinsparung
zu erarbeiten. Das LfU hatte das Werk Erbendorf gewählt, weil dieser
Betrieb in Bayern der modernste seiner Art ist.
Die Rauchgase aus dem Porzellanbrand werden in großzügig bemessenen
Filteranlagen gereinigt.