Die Entwicklung konzentrierte sich auf die Verbesserung der vier Einflussgrößen auf die Glasurqualität: die für die Glasur eingesetzten Rohstoffe, die Rohstoffaufbereitung, der Glasurauftrag und der Brennprozess. In dreijähriger Arbeit konnten positive Ergebnisse in allen vier Bereichen erzielt werden. Diese neuen Erkenntnisse wurden bei Seltmann in der Produktion umgesetzt, und resultieren in einer Glasur, die noch widerstandsfähiger gegen mechanischen Abrieb und Spülmaschinenangriff ist.



Im Rahmen des 'Bayerischen Forschungsverbundes für keramische Materialentwicklung und Prozesstechnik (FORKERAM)' erarbeitete die Firma Seltmann zusammen mit der Universität Erlangen-Nürnberg, der Fa. NETZSCH-Feinmahltechnik und der Fa. RIEDHAMMER-Ofenbau (Industriepartnern) eine hoch abriebfeste und spülmaschinenbeständige Glasur.
